Psychologische Praxis

Mag. Eva-Maria Tahedl

Angebot

  • Diagnostik
  • Somatoforme Störungen   
  • Sexualtherapie
  • Neuropsychologische  Diagnostik
  • Neuropsychologische  Trainings
  • Seminare, Workshops,  Trainings und Vorträge

Diagnostik

Die Grundlage für eine  Entscheidung hinsichtlich diverser Behandlungsformen stellt die Diagnostik dar.  Sie gewinnt wichtige und auch richtungsweisende Informationen für eine   psychologische/psychotherapeutische – als auch für eine effiziente ärztliche  Behandlung.
In der Diagnostik sind  ein ausführliches Erstgespräch, die Testung an sich und ein Abschlussgespräch  bzgl. der Ergebnisse, Behandlungsvorschläge und ein Befund beinhaltet.
Ich biete  professionelle, umfassende psychologische Diagnostik an. Intelligenztests,  Leistungstests, Persönlichkeitsstrukturtests bis hin zu Einstellungs- und  Interessenstests umfasst mein Angebot. Zusätzlich ermöglichen projektive  Testverfahren eine Abrundung des Diagnostikangebotes und erste  Behandlungsvorbereitungen.
Psychologische  Diagnostik versteht sich nicht als reine Störungsdiagnostik sondern  strukturiert vielmehr Situationen, erhebt Informationen über diverse kognitive  Prozesse, ermittelt Ressourcen und stellt ein umfassendes Bild von intra- und  interpersonellen Strukturen dar, auf deren Grundlage die gezielte Anwendung  verschiedener ausgewählter Beratungs- und Behandlungsmethoden erfolgt.

Sexualtherapie

Ein weiteres Angebot besteht mit der Sexualtherapie, denn die  sexuelle Gesundheit ist ein Zustand des körperlichen, emotionalen, geistigen  und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf Sexualität, nicht nur ein Fehlen von  Krankheit oder Funktionsstörungen.
Sie können  als Paar oder  Einzelpersonen zu mir kommen.  In der   Sexualtherapie ist es jedoch zumeist sinnvoll beide Partner in die Behandlung  mit einzubeziehen, da sich sexuelle Probleme in der Beziehung zeigen.
Das Sexualleben beeinflusst nicht nur das eigene seelische und   körperliche Wohlbefinden, sondern auch das Beziehungsgefüge. Sexuelle Probleme  sind keinen falls eine Seltenheit, aber noch ein stark schambesetztes Thema.  Die Gründe eine Sexualtherapie in Anspruch zu nehmen sind vielfältig, von  sexuellen Funktionsstörungen ohne medizinischen Grund, über Libidoverlust bis  hin zu Problemen mit der Geschlechtsidentität.
Inhalt und Ablauf richten sich dabei nach den spezifischen   Fragestellungen und der vorgenommenen Diagnose. Ein ganzheitliches Verständnis  führt zu einer integrativen Kombination verschiedener Therapieansätze aus  verhaltensorientierter, systemischer und kommunikativer Sicht.

Neuropsychologische Diagnostik

Das Ziel der  neuropsychologischen Diagnostik ist es diverse Veränderungen oder auch Folgen  von Gehirnschädigungen  in   unterschiedlichen Bereichen des Gehirns zu objektivieren und zu beschreiben.  Funktionsstörungen, als auch Auswirkungen auf Selbständigkeit und Partizipation  des Betroffenen sind hierbei abzuklären und im Rahmen der neuropsychologischen  Diagnostik zu dokumentieren und befunden.
Als Primäres  Ziel verfolgt die neuropsychologische Testung die Identifizierung und  Beschreibung von kognitiven, emotionalen, behavioralen und motivationalen Problemen.  Es geht jedoch nicht nur um eine Darstellung von Schwächen, als vielmehr auch  um eine  Erhebung von Stärken und  Ressourcen, sowie Kompensationsleistungen des Betroffenen.
Die Testung  dient nicht nur zur Beschreibung und Klassifikation diverser Störungen, sondern  auch im Speziellen zur Planung weiterer therapeutischer Maßnahmen,  Prognosestellung, Verlaufsdokumentation, Bewertung bisheriger Maßnahmen und für  medizinische und sozialrechtliche Entscheidungen.

Neuropsychologisches Training

Nach einer ausführlichen neuropsychologischen   Testung lässt sich unter anderem ein spezielles Training zusammenstellen und  umsetzen.

Betroffene  erfahren bei einem neuropsychologischen oder auch kognitiven Training die  gezielte Förderung diverser kognitiver Fähigkeiten. Bereiche des Gedächtnisses,   der Aufmerksamkeit, der Konzentration, des  Planens und Problemlösens, etc.  werden  mittels spezifischer  Trainingsinhalten  und –materialien gefördert, stabilisiert und in bei gewissen Problemstellungen  wieder aufgebaut.

Somatoforme Störungen

Seele  und Körper stehen stets in einem Wechselspiel zueinander und sind unabdingbar  miteinander verknüpft. Ist man z.B.: durch eien Grippe ans Bett gefesselt so  fühlt man sich nicht nur körperlich sondern auch seelisch „nicht fit“.
Bei  somatoformen Störungen handelt es sich im speziellen um körperliche  Beschwerden, deren Ursache in der Psyche wurzeln und medizinisch ohne Befund  bleiben. Eine Abklärung bei einem Facharzt ist somit vorab indiziert. Die  Behandlung Ihrer Erkrankung bedarf einer anderen, als die von Krankheitsbildern  rein körperlicher Ursache (Diabetes bspw.) Grundsätzlich kann man davon ausgehen,  dass jeder Mensch (täglich) Missempfindungen erlebt, welche psychossomatischer   Form sind, jedoch nicht krankhaft sind. Treten körperliche Beschwerden jedoch  über einen längeren Zeitraum auf und können trotz ausführlicher medizinischer  Abklärung nicht erklärt werden, sollte eine differenzierte Abklärung einer  möglichen somatoformen Störung erfolgen.
Es  darf jedoch nicht der Fall sein, von bestimmten organischen Krankheiten auf das  Vorliegen bestimmter psychischer Störungen zu schließen. Umgekehrt sollte die  psychosomatische Erkrankung nicht leichtfertig als Erklärungsmodell genutzt  werden beim Fehlen von körperlichen Ursachen bei ersten Untersuchungen. Auch  gibt es keine Wertung von besser oder schlechter. Beides erzeugt einen  Leidensdruck, welcher einer Behandlung bedarf.
Ich  lege großen Wert auf die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und  Fachkräften anderer Disziplinen um eine umfassende Behandlung zu ermöglichen.

Seminare, Trainings und Workshops

Kreatives  Schreiben
  Einführung  in Entspannungsmethoden
  Kommunikationstraining
  Konfliktmanagement
  Selbstmanagement
  Motivationsarbeit

Vorträge
  Demenz
  Depression
  AD(H)S
  Liebe
  Adipositas
Schmerz  und Psyche